Dein Hund hat immer wieder Beschwerden?
Gemeinsam finden wir heraus, was dahinterstecken könnte.
Juckreiz, Durchfall, Magenprobleme oder eine Futterunverträglichkeit können den Alltag von Hund und Halter belasten. Wir helfen dir dabei, mögliche Zusammenhänge mit der Ernährung besser zu verstehen.
Ob Juckreiz, Magenprobleme oder Unverträglichkeiten – wir helfen dir, mögliche Ursachen einzuordnen und die nächsten Schritte zu finden.
Wähl das Thema, das am besten passt – du springst direkt zum passenden Bereich mit möglichen Ursachen, ersten Tipps und der Möglichkeit, uns unkompliziert zu fragen.
Mein Hund kratzt sich ständig und intensiv
Ständiger Juckreiz ist belastend – für deinen Hund und für dich. Gemeinsam gehen wir möglichen Ursachen auf den Grund.
Kratzen
Lecken
Fellprobleme
Hautreizungen
Mein Hund hat immer wieder Magenprobleme
Wenn der Magen nicht zur Ruhe kommt, lohnt sich ein genauer Blick auf mögliche Auslöser und die Ernährung.
Empfindlicher Magen
Blähungen
Erbrechen
Mein Hund hat häufig Durchfall oder Verstopfung
Verdauungsprobleme kommen häufig vor. Entscheidend ist herauszufinden, warum sie immer wieder auftreten.
Durchfall
Weicher Kot
Verstopfung
Mein Hund verträgt sein Futter nicht gut
Nicht jedes Futter passt zu jedem Hund. Erfahre, woran du eine Unverträglichkeit erkennen kannst.
Allergie
Unverträglichkeit
Futterwechsel
Mein Hund hat wiederkehrende Ohrenprobleme
Wiederkehrende Ohrenprobleme können verschiedene Ursachen haben. Wir zeigen dir, worauf du achten solltest.
Ohrenprobleme
Pfoten lecken
Entzündungen
Nicht sicher, was deinem Hund fehlt?
Wiederkehrende Ohrenprobleme können verschiedene Ursachen haben. Wir zeigen dir, worauf du achten solltest.
Damit bist du nicht allein
Mein Hund kratzt sich ständig
Kratzt, leckt oder beißt sich dein Hund immer wieder? Ständiger Juckreiz kann viele Ursachen haben – von äußeren Reizen bis zur Ernährung. Ein genauer Blick auf Haut, Fell und Gewohnheiten kann erste Hinweise liefern.
Das kann dahinterstecken:
Reaktion auf das Futter
Manche Hunde vertragen bestimmte Eiweißquellen oder Zusätze schlecht; die Haut reagiert dann oft als Erstes.
Reize aus der Umwelt
Pollen oder Hausstaubmilben zeigen sich häufig in einem saisonalen Muster.
Kontakt mit Alltagsstoffen
Reste von Waschmittel, Kunststoffnäpfe oder Pflegeprodukte können reizen.
Geschwächte Hautbarriere
Ist die Haut nicht gut versorgt, juckt sie schneller und wird anfälliger.
Kommt dir das bekannt vor?
Treffen mehrere der folgenden Anzeichen auf deinen Hund zu, lohnt es sich, mögliche Auslöser genauer zu beobachten und Schritt für Schritt einzugrenzen:
Häufiges oder intensives Kratzen
Gerötete oder gereizte Hautstellen
Vermehrtes Kratzen an Ohren, Bauch oder Pfoten
Regelmäßiges Lecken oder Beißen der Pfoten
Schuppen oder Veränderungen im Fell
Erste Schritte, die du selbst gehen kannst:
Tipp 01
Genau hinschauen
Wann tritt das Kratzen auf? Zu bestimmten Jahreszeiten, nach dem Fressen oder nach dem Gassigehen? Muster verraten oft schon viel.
Tipp 02
Ein kleines Tagebuch führen
Notiere ein paar Tage lang Futter, Leckerli und Reaktionen. Das macht Auslöser sichtbar, die im Alltag untergehen.
Tipp 03
Auslöser Schritt für Schritt eingrenzen
Ändere nicht alles auf einmal. Reduziere mögliche Reizquellen nacheinander – so erkennst du, was wirklich hilft.
Tipp 04
Wann zum Tierarzt?
Bei blutig gekratzten Stellen oder anhaltendem Juckreiz über ein bis zwei Wochen gehört dein Hund in tierärztliche Hände. Diese Tipps ersetzen keine Diagnose.
Nicht sicher, was deinen Hund zum Kratzen bringt? Wir gehen es in Ruhe mit dir durch – kostenlos und unverbindlich.
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Mein Hund hat immer wieder Magenprobleme
Glucksen, Würgen, mal Heißhunger und mal gar kein Appetit? Ein empfindlicher Magen kann viele Auslöser haben – von der Fütterung über die Portionsgröße bis hin zu Stress. Oft helfen schon kleine Anpassungen, damit der Magen zur Ruhe kommt.
Das kann dahinterstecken:
Das Futter selbst
Schwer verdauliche Zutaten, ein hoher Fettanteil oder häufige Sorten-Wechsel können den Magen belasten – manchmal zeigt sich das als Erbrechen kurz nach dem Fressen.
Zu hastiges Fressen
Wer schlingt, schluckt Luft – Glucksen, Aufstoßen und Unwohlsein sind häufige Folgen.
Unverträglichkeit einzelner Bestandteile
Manche Hunde reagieren auf bestimmte Eiweißquellen oder Zusätze mit einem gereizten Magen.
Stress und Unregelmäßigkeit
Aufregung, Hektik oder wechselnde Fütterungszeiten können spürbar auf den Magen schlagen.
Kommt dir das bekannt vor?
Treffen mehrere dieser Anzeichen auf deinen Hund zu, lohnt es sich, Fütterung und Auslöser genauer zu beobachten:
Häufiges Glucksen oder laute Magengeräusche
Erbrechen, teils kurz nach dem Fressen
Aufstoßen, Schmatzen oder Anzeichen von Sodbrennen
Blähungen oder ein aufgeblähter Bauch
Wechselnder Appetit – mal gar nichts, mal hastig
Erste Schritte, die du selbst gehen kannst:
Tipp 01
Fütterung beobachten
Wann tritt es auf? Direkt nach dem Fressen, bei bestimmten Sorten oder in stressigen Momenten? Muster helfen, den Auslöser einzugrenzen.
Tipp 02
Ein kleines Tagebuch führen
Notiere ein paar Tage lang Futter, Mengen und Reaktionen. So werden Zusammenhänge sichtbar, die im Alltag untergehen.
Tipp 03
Ruhe und kleinere Portionen
Mehrere kleine Mahlzeiten und eine entspannte Fütterungssituation entlasten den Magen oft schon spürbar. Änderungen langsam angehen.
Tipp 04
Wann zum Tierarzt?
Bei wiederholtem Erbrechen, Blut, Teilnahmslosigkeit oder wenn dein Hund gar nicht mehr frisst, gehört er zeitnah in tierärztliche Hände. Diese Tipps ersetzen keine Diagnose.
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Mein Hund hat häufig Durchfall oder Verstopfung
Mal zu weich, mal zu fest – wenn die Verdauung deines Hundes immer wieder aus dem Takt gerät, ist das anstrengend für euch beide. Meist steckt ein nachvollziehbarer Grund dahinter, den man Schritt für Schritt eingrenzen kann.
Das kann dahinterstecken:
Die Zusammensetzung des Futters
Stark verarbeitete Zutaten, viele Füllstoffe oder ein Ungleichgewicht bei den Ballaststoffen bringen den Darm aus dem Takt.
Zu schneller Futterwechsel
Der Darm braucht Zeit zur Umstellung. Durchfall direkt nach einem Futterwechsel ist ein typisches Zeichen dafür, dass es zu schnell ging.
Unverträglichkeit einzelner Bestandteile
Manche Zutaten, etwa bestimmte Getreide oder Laktose, werden schlecht vertragen.
Zu wenig Flüssigkeit oder Bewegung
Beides kann die Verdauung verlangsamen und zu Verstopfung führen.
Kommt dir das bekannt vor?
Treffen mehrere dieser Anzeichen auf deinen Hund zu, lohnt sich ein genauerer Blick auf Futter und Verdauung:
Häufig weicher Kot oder Durchfall
Wechsel zwischen zu weich und zu fest
Sichtbare Anstrengung beim Kotabsatz
Blähungen oder deutliche Bauchgeräusche
Schleim oder unverdaute Futterreste im Kot
Erste Schritte, die du selbst gehen kannst:
Tipp 01
Kot beobachten
Konsistenz, Häufigkeit, Farbe: Ein Blick auf den Kot verrät oft mehr, als man denkt. Notiere Veränderungen über einige Tage.
Tipp 02
Ein kleines Tagebuch führen
Halte fest, was dein Hund frisst und wie der Kot darauf reagiert. So lassen sich Auslöser eingrenzen.
Tipp 03
Behutsam umstellen
Futter immer schrittweise wechseln und neue Zutaten einzeln einführen. So erkennst du, was vertragen wird und was nicht.
Tipp 04
Wann zum Tierarzt?
Bei anhaltendem Durchfall über ein bis zwei Tage, Blut im Kot, Teilnahmslosigkeit oder wenn dein Hund nicht mehr frisst, bitte zeitnah zum Tierarzt. Diese Tipps ersetzen keine Diagnose.
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Mein Hund verträgt sein Futter nicht gut
Nicht jedes Futter passt zu jedem Hund. Wenn dein Hund immer wieder mit Haut, Verdauung oder Wohlbefinden zu kämpfen hat, kann eine Unverträglichkeit dahinterstecken. Der erste Schritt ist, die möglichen Auslöser einzugrenzen.
Das kann dahinterstecken:
Unverträglichkeit einzelner Bestandteile
Der Körper kommt mit bestimmten Zutaten schlecht zurecht – oft ganz ohne Beteiligung des Immunsystems.
Futtermittelallergie
Hier reagiert das Immunsystem auf eine eigentlich harmlose Zutat, häufig auf ein bestimmtes Eiweiß – der Hund reagiert dann allergisch auf sein Futter.
Unklare Deklaration
Wenn nicht klar ist, was genau im Futter steckt, ist der Auslöser schwer zu finden.
Häufige Sorten- oder Marken-Wechsel
Ständig neue Zutaten machen es schwer zu erkennen, was dein Hund wirklich verträgt.
Kommt dir das bekannt vor?
Treffen mehrere dieser Anzeichen auf deinen Hund zu, kann eine Unverträglichkeit dahinterstecken:
Wiederkehrender Juckreiz oder Hautprobleme
Empfindliche Verdauung oder weicher Kot
Häufiges Pfotenlecken oder Ohrenprobleme
Beschwerden, die nach bestimmten Mahlzeiten auftreten
Keine dauerhafte Besserung trotz Futterwechsel
Erste Schritte, die du selbst gehen kannst:
Tipp 01
Zutaten im Blick behalten
Schau genau auf die Deklaration: Welche Eiweißquellen und Zusätze bekommt dein Hund regelmäßig? Ein Überblick ist der Anfang.
Tipp 02
Ein kleines Tagebuch führen
Notiere Futter, Leckerli und Reaktionen. So werden Zusammenhänge zwischen Zutat und Beschwerde sichtbar.
Tipp 03
Schrittweise ausschließen
Reduziere auf wenige, klar deklarierte Zutaten und führe Neues einzeln ein. So lässt sich der Auslöser nach und nach eingrenzen.
Tipp 04
Wann zum Tierarzt?
Bei starkem Juckreiz, anhaltenden Beschwerden oder wenn du den Auslöser nicht findest, hilft eine tierärztliche Abklärung, etwa über eine Ausschlussdiät. Diese Tipps ersetzen keine Diagnose.
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Mein Hund hat wiederkehrende Ohrenprobleme
Schüttelt dein Hund oft den Kopf, kratzt an den Ohren oder riecht es unangenehm? Wiederkehrende Ohrenprobleme sind nicht nur lästig – sie hängen oft mit Haut und Ernährung zusammen. Ein genauer Blick hilft, die Ursache einzugrenzen.
Das kann dahinterstecken:
Allergien oder Unverträglichkeiten
Ohrenentzündungen treten häufig gemeinsam mit Haut- und Futterthemen auf – die Ohren sind oft die erste Schwachstelle.
Feuchtigkeit und Ohrform
Schlappohren oder viel Haar im Gehörgang begünstigen ein feuchtwarmes Klima, in dem Reizungen leichter entstehen.
Zu viel oder falsche Pflege
Zu häufiges Säubern oder ungeeignete Produkte können die Ohren zusätzlich reizen.Zu viel oder falsche Pflege
Zu häufiges Säubern oder ungeeignete Produkte können die Ohren zusätzlich reizen.
Fremdkörper oder Parasiten
Grannen, Schmutz oder Milben können wiederkehrende Beschwerden auslösen.
Kommt dir das bekannt vor?
Treffen mehrere dieser Anzeichen auf deinen Hund zu, lohnt sich ein genauerer Blick – gern auch auf Haut und Ernährung:
Häufiges Kopfschütteln oder Schiefhalten
Juckreiz und Kratzen an Ohren und Kopf
Rötungen, Belag oder unangenehmer Geruch
Gleichzeitiges Pfotenlecken oder -beißen
Empfindlichkeit, wenn du die Ohren berührst
Erste Schritte, die du selbst gehen kannst:
Tipp 01
Ohren regelmäßig anschauen
Wirf einen ruhigen Blick ins Ohr: Rötung, Belag, Geruch? Beobachte, ob es saisonal oder nach bestimmten Mahlzeiten auftritt.
Tipp 02
Ein kleines Tagebuch führen
halte fest, wann die Beschwerden auftreten und was dein Hund frisst. Der Zusammenhang zur Ernährung wird oft erst so sichtbar.
Tipp 03
Nicht überpflegen
Weniger ist oft mehr: Ohren nur bei Bedarf und mit geeigneten Mitteln säubern und mögliche Reizquellen nach und nach reduzieren.
Tipp 04
Wann zum Tierarzt?
Bei Schmerzen, starkem Belag, Ausfluss oder immer wiederkehrenden Entzündungen gehört das Ohr tierärztlich untersucht. Diese Tipps ersetzen keine Diagnose.
Nicht sicher, was hinter den Ohrenproblemen deines Hundes steckt?Wir gehen es in Ruhe mit dir durch – kostenlos und unverbindlich.
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Online Ernährungs-Check
Wenn dein Hund sich häufig kratzt, Verdauungsprobleme hat oder bestimmte Futtersorten schlecht verträgt, kann unser kostenloser Schnellcheck eine erste Orientierung geben.
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Allergie oder Unverträglichkeit – ist das nicht dasselbe?
Alltag werden beide Begriffe oft in einen Topf geworfen, dabei ist der Unterschied wichtig. Bei einer Allergie stuft das Immunsystem einen eigentlich harmlosen Stoff als Bedrohung ein und reagiert. Bei einer Unverträglichkeit kommt der Körper mit bestimmten Bestandteilen schlicht nicht gut zurecht – ganz ohne Immunreaktion. Nach außen sieht beides ähnlich aus, der sinnvollste Weg zur Besserung kann sich aber unterscheiden.
Genau deshalb lohnt es sich, erst zu verstehen und dann zu handeln – statt vorschnell umzustellen.
Warum das Futter so oft der Schlüssel ist
Viele Hundehalter beschäftigen sich erst dann näher mit der Ernährung, wenn ihr Hund wiederkehrende Beschwerden zeigt. Juckreiz, ein empfindlicher Magen oder Unverträglichkeiten sind häufig der Anlass, die bisherige Fütterung zu hinterfragen. Wird sie übersichtlicher und klarer, berichten viele von spürbaren Veränderungen.
bessere Verdauung
weniger Juckreiz
schöneres Fell
bessere Verträglichkeit
mehr Akzeptanz beim Futter
Weniger Kotabsatz
Warum reagieren heute so viele Hunde empfindlich?
Ein Blick auf viele Standardfutter erklärt einiges: Sie enthalten oft mehr, als ein Hund eigentlich braucht – Zusätze, günstige Füllstoffe, stark verarbeitete Bestandteile, und nicht immer ist klar deklariert, was wirklich drin ist. Für einen empfindlichen Hund kann das eine dauerhafte Belastung sein. Kein Wunder also, dass eine natürliche, überschaubare Ernährung, bei der man jede Zutat kennt, für immer mehr Halter zum Thema wird.
Unnötige Zusatzstoffe
Minderwertige Füllstoffe
Stark verarbeitete Zutaten
Keine klare Deklaration der Inhaltsstoffe
Ein Mensch, der zuhört – bevor er etwas empfiehlt
Hinter Barf-Box steht Matthias Block – und Bobby, sein heute 10 Jahre alter Hund. Bobbys wiederkehrende Bauch- und Hautprobleme ließen sich trotz vieler Tierarztbesuche und Futterwechsel lange nicht lösen. Diese Ratlosigkeit wurde zum Antrieb, sich tief in die Hundeernährung einzuarbeiten – bis hin zu BARF und der Gründung von Barf-Box. Heute ist Bobby wieder fit. Diese Erfahrung gibt Matthias heute als ehrliche Beratung weiter, statt einfach etwas zu verkaufen.
Was andere Hundehalter erlebt haben
Elliot ist großer BarfBox Fan. Als ich ihn als Welpe zu mir holte, war ich der Einstellung Trocken und Nassfutter zu füttern. Er hat beides nicht vertragen und hatte ständig…
Elliot ist großer BarfBox Fan. Als ich ihn als Welpe zu mir holte, war ich der Einstellung Trocken und Nassfutter zu füttern. Er hat beides nicht vertragen und hatte ständig Probleme mit seinem Bäuchlein. Ich dachte barfen ist sehr kompliziert. Dann empfahl mir ein Arbeitskollege der Polizeihundestaffel Mannheim die
Barfboxen. Und was soll ich sagen? Es ist super einfach, Elliot liebt es. Vor allem die
Abwechslung und das frische Essen. Er hat kein Bauchweh und Durchfall mehr und seine Häufchen sind wunderbar. Auch hat er viel mehr Energie.
Luana mit Elliot
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Seitdem unsere Lina Bob’s Barf bekommt, hat sich einiges verändert. Ihr Fell ist viel weicher und glänzender geworden, und sie sieht einfach gesünder aus. Außerde…
Seitdem unsere Lina Bob’s Barf bekommt, hat sich einiges verändert. Ihr Fell ist viel weicher und glänzender geworden, und sie sieht einfach gesünder aus. Außerdem hat sie endlich wieder richtig guten
Appettit – jede Mahlzeit wird begeistert angenommen. Wir sind wirklich froh, dass wir die Barf-Box ausprobiert haben und bleiben definitiv dabei.Barfboxen. Und was soll ich sagen? Es ist super einfach, Elliot liebt es. Vor allem die
Abwechslung und das frische Essen. Er hat kein Bauchweh und Durchfall mehr und seine Häufchen sind wunderbar. Auch hat er viel mehr Energie.
Stefan mit Lina
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Unsere Hündin Lucy wird nächstes Jahr im März 10 Jahre alt, sie liebt euer Futter, und wenn wir im Urlaub sind ohne Kühltruhe, bekommt sie euer trocken Barf, was Luc…
Unsere Hündin Lucy wird nächstes Jahr im März 10 Jahre alt, sie liebt euer Futter, und wenn wir im Urlaub sind ohne Kühltruhe, bekommt sie euer trocken Barf, was Lucy auch super verträgt. Auch alle eure anderen Produkte die wir bisher bei euch gekauft haben sind wir sehr zufrieden,
Lucy liebt es. Wir haben euer Barf Futter auch schon des öfteren weiterempfohlen und jeder der es seinem Hund gibt ist begeistert, grad gestern hat meine Schwägerin bei euch bestellt, diese konnte ich nach langer Zeit auch endlich überzeugen, aber nachdem wir ihr bisschen Futter gegeben haben, waren sie direkt hin und weg, da ihre Hündin es auch sofort geliebt hat. Bei unserer Hündin kann ich definitiv sagen das sie immer noch fit ist, ein super Fell hat und ihre Verdauung einwandfrei ist. Sie riecht sehr gut und die Qualität ist sehr gut. Auch euer Service ist topp und es kam bisher immer sehr gut gekühlt und immer zu meinem Wunschtermin bei uns an.
Jens mit Lucy
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Hallo, mein Name ist Lea, ich bin eine 11,5 Jahre alte Australien Shepherd Dame. Ich werde seit Jahren mit Barf Box gefüttert und liebe es. Mein Fell glänzt wundersch…
Hallo, mein Name ist Lea, ich bin eine 11,5 Jahre alte Australien Shepherd Dame. Ich werde seit Jahren mit Barf Box gefüttert und liebe es. Mein Fell glänzt wunderschön, das bleibt auch im hohen Alter so. Ich bin topfit, gehe täglich lange Spaziergänge. Mein Geheimnis: gutes, gesundes Futter, das mich voller Energie hält.
Uwe & Doris mit Lea
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Unser Labrador , bekommt seit er 1 Jahr alt ist euer Barf, wir sind also seit 9 Jahren treue Kunden und wurden von der Qualität nie enttäuscht! Es ist das einzige Futter,…
Unser Labrador , bekommt seit er 1 Jahr alt ist euer Barf, wir sind also seit 9 Jahren
treue Kunden und wurden von der Qualität nie enttäuscht! Es ist das einzige Futter, was er verträgt und dazu auch noch sehr gerne frisst! Jedem empfehle ich von Herzen euer Futter!
Mailo 10 Jahre alt und größter Fan!
Janna mit Mailo
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Unser Labrador ist leider gegen sehr viele Fleisch-/Obst-/Gemüse- und Ölsorten
allergisch. Trotzdem wollten wir nicht auf eine artgerechte Fütterung verzichten.
Nachdem wir erfolglos viele Hersteller und Anbieter getestet haben. Sind wir auf Barf-
Box gestoßen. Er verträgt es super! Zusätzlich hat er so ein schönes glänzendes Fell, dass wir darauf beim Gassigehen angesprochen werden. Und er liebt es so sehr, dass ihm das Wasser im Mund zusammen läuft!
Nathalie mit Alvin
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Als ich zu euch kam, hatte ich keine Ahnung von Barf. Am Telefon habt ihr mich super beraten und seitdem liebt Oskar euer Futter! Keine Unverträglichkeiten me…
Als ich zu euch kam, hatte ich keine Ahnung von Barf. Am Telefon habt ihr mich super beraten und seitdem liebt Oskar euer Futter! Keine Unverträglichkeiten mehr, top Qualität und immer frisch. Danke für euren tollen Job!
Anne mit Oskar
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Unsere Hündin Erna hatte über Jahre hinweg eine Futterunverträglichkeit, welche sich durch entzündete Ohren zeigte. Die Entzündungen wurden immer…
Unsere Hündin Erna hatte über Jahre hinweg eine Futterunverträglichkeit, welche sich durch entzündete Ohren zeigte. Die Entzündungen wurden immer stärker und wir mussten alle zwei Wochen zum Tierarzt und die Ohren professionell reinigen lassen. Auch zuhause mussten wir die Ohren jeden Tag pflegen und reinigen.
Nach vielen teuren Behandlung und Futterumstellungen, standen wir vor einer komplizierten und teuren Operation.
Ich habe mich nochmal hingesetzt und recherchiert und bin zu dem Entschluss gekommen, dass ich Barfen noch ausprobieren möchte, bevor die Operation ansteht und so bin ich auf eure Seite
gestoßen. Und es war das Beste was uns hätte passieren können:) Erna hat nun seit ca. 1,5 Jahren keine Probleme mehr mit ihren Ohren und wir waren diesbezüglich nicht einmal mehr beim Tierarzt.
Wir können gar nicht in Worte fassen, wie dankbar wir dafür sind 🙂
Nicole mit Erna
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Wir lieben eure Snacks wirklich sehr und können uns kaum entscheiden was unsere wirklichen Lieblingssnacks sind. Ob Endloswürste, Fleischstreifen oder Traini…
Wir lieben eure Snacks wirklich sehr und können uns kaum entscheiden was unsere wirklichen Lieblingssnacks sind. Ob Endloswürste, Fleischstreifen oder Trainingshappen – einfach alles lecker!
Und immer griffereit bei allen Abenteuern dabei! 🙂 Ich bin begeistert dass es Frei von sämtlichen Zusatzstoffen, Farbstoffen und chemischen Zusätzen ist. Mein 12 Jahre alter Rüde ist Allergiker und verträgt eure Leckerlis einfach super! Ich bin überglücklich, über Bobs Barf gestolpert zu sein! :-)) Danke dass es euch gibt!! Weiter so!
Vanessa mit Mogli & Amy
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Hier ein paar Bilder von unserem Hund Odie beim Frühstücken. Es gibt 500 Gramm Rindfleisch mit ein paar Trainingshappen Rind als Topping. Odie i…
Hier ein paar Bilder von unserem Hund Odie beim Frühstücken. Es gibt 500 Gramm Rindfleisch mit ein paar Trainingshappen Rind als Topping. Odie ist ein vierjähriger „Rido“ Rüde (Deutsche Dogge Rhodesian Ridgeback) Wir füttern das Futter von Bobs Barf schon einige Jahre und sind sehr zufrieden. Odie
liebt es und verträgt das Futter super. Seit der Futterumstellung funktioniert es mit
der Verdauung prima und das Meiste wird auch vom Körper verwertet.
Daniela mit Odie
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Schonender Einstieg für empfindliche Hunde
Wenn du natürlicher füttern möchtest, muss der Start nicht kompliziert sein. Für empfindliche Hunde haben wir einen besonders einfachen Einstieg zusammengestellt – überschaubar, klar deklariert und leicht umzustellen.
Natürliche Zutaten
Schonende Verarbeitung
Klare Zusammensetzung
einfache Umstellung
Der kostenlose Allergie-Guide
Juckreiz, Pfotenlecken oder wiederkehrende Verdauungsprobleme haben oft dieselben Wurzeln. Im kostenlosen Guide zeigen wir dir, welche Auslöser häufig dahinterstecken, wie du erste Anzeichen richtig deutest und welche Rolle die Ernährung dabei spielen kann.
Im Guide erfährst du unter anderem:
- typische Symptome einer Futtermittelallergie
- häufige Auslöser von Unverträglichkeiten
- worauf du bei der Fütterung achten solltest
- welche ersten Schritte Hundehaltern häufig helfen
Häufige Fragen
Kann die Ernährung Juckreiz wirklich beeinflussen?
Bei vielen Hunden ja – das Futter ist hier oft ein wichtiger Faktor. Die Ursachen können aber vielfältig sein und sollten immer individuell betrachtet werden.
Woran erkenne ich eine Unverträglichkeit?
Typisch sind wiederkehrende Verdauungsprobleme, Hautreaktionen oder ständiges Kratzen. Ein kurzes Ernährungstagebuch hilft, Muster zu erkennen.
Lohnt sich eine Futterumstellung?
Häufig ist sie einer der einfachsten Hebel, um empfindliche Hunde zu entlasten – vorausgesetzt, sie erfolgt schrittweise und durchdacht.
Wie schnell sehe ich Veränderungen?
Das ist von Hund zu Hund verschieden. Manche Halter berichten schon nach wenigen Tagen von Verbesserungen, bei anderen dauert es länger.
Was kostet die Beratung?
Das Erstgespräch ist kostenlos und unverbindlich. Wir wollen erst verstehen, worum es geht, bevor wir überhaupt etwas empfehlen.
Ersetzt die Beratung den Tierarzt?
Nein. Wir beraten zur Ernährung und geben Orientierung – bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ist immer der Tierarzt die richtige Adresse.
Charlotte S.
Balu hat immer wieder stark gerötete Ohren und schüttelt häufig den Kopf. Die Beschwerden kommen regelmäßig zurück.
Christian R.
Mein Hund hat regelmäßig weichen Kot und immer wieder Durchfall. Seine Verdauung scheint nie wirklich konstant zu sein.
Elisabeth
Frieda leidet unter Juckreiz, leckt ihre Pfoten und hat immer wieder Verdauungsprobleme. Die Beschwerden treten mal stärker, mal schwächer auf.
Meattheo K.
Unser Sam zeigt verschiedene Beschwerden gleichzeitig: empfindliche Haut, wiederkehrende Ohrenprobleme und eine wechselhafte Verdauung.“
Regine
Mila kratzt sich oft an den Ohren und reagiert empfindlich beim Berühren. Die Ohren wirken häufig gereizt.