Dein Hund hat immer wieder Beschwerden?

Gemeinsam finden wir heraus, was dahinterstecken könnte.

Juckreiz, Durchfall, Magenprobleme oder eine Futterunverträglichkeit können den Alltag von Hund und Halter belasten. Wir helfen dir dabei, mögliche Zusammenhänge mit der Ernährung besser zu verstehen.

Ob Juckreiz, Magenprobleme oder Unverträglichkeiten – wir helfen dir, mögliche Ursachen einzuordnen und die nächsten Schritte zu finden.

Wähl das Thema, das am besten passt – du springst direkt zum passenden Bereich mit möglichen Ursachen, ersten Tipps und der Möglichkeit, uns unkompliziert zu fragen.

Mein Hund kratzt sich ständig und intensiv

Ständiger Juckreiz ist belastend – für deinen Hund und für dich. Gemeinsam gehen wir möglichen Ursachen auf den Grund.

Kratzen

Lecken

Fellprobleme

Hautreizungen

Mein Hund hat immer wieder Magenprobleme

Wenn der Magen nicht zur Ruhe kommt, lohnt sich ein genauer Blick auf mögliche Auslöser und die Ernährung.

Empfindlicher Magen

Blähungen

Erbrechen

Mein Hund hat häufig Durchfall oder Verstopfung

Verdauungsprobleme kommen häufig vor. Entscheidend ist herauszufinden, warum sie immer wieder auftreten.

Durchfall

Weicher Kot

Verstopfung

Mein Hund verträgt sein Futter nicht gut

Nicht jedes Futter passt zu jedem Hund. Erfahre, woran du eine Unverträglichkeit erkennen kannst.

Allergie

Unverträglichkeit

Futterwechsel

Mein Hund hat wiederkehrende Ohrenprobleme

Wiederkehrende Ohrenprobleme können verschiedene Ursachen haben. Wir zeigen dir, worauf du achten solltest.

Ohrenprobleme

Pfoten lecken

Entzündungen

Nicht sicher, was deinem Hund fehlt?

Wiederkehrende Ohrenprobleme können verschiedene Ursachen haben. Wir zeigen dir, worauf du achten solltest.

Damit bist du nicht allein

Charlotte S.

Balu hat immer wieder stark gerötete Ohren und schüttelt häufig den Kopf. Die Beschwerden kommen regelmäßig zurück.

Christian R.

Mein Hund hat regelmäßig weichen Kot und immer wieder Durchfall. Seine Verdauung scheint nie wirklich konstant zu sein.

Elisabeth

Frieda leidet unter Juckreiz, leckt ihre Pfoten und hat immer wieder Verdauungsprobleme. Die Beschwerden treten mal stärker, mal schwächer auf.

Meattheo K.

Unser Sam zeigt verschiedene Beschwerden gleichzeitig: empfindliche Haut, wiederkehrende Ohrenprobleme und eine wechselhafte Verdauung.“

Regine

Mila kratzt sich oft an den Ohren und reagiert empfindlich beim Berühren. Die Ohren wirken häufig gereizt.

Mein Hund kratzt sich ständig

Kratzt, leckt oder beißt sich dein Hund immer wieder? Ständiger Juckreiz kann viele Ursachen haben – von äußeren Reizen bis zur Ernährung. Ein genauer Blick auf Haut, Fell und Gewohnheiten kann erste Hinweise liefern.

Das kann dahinterstecken:

Reaktion auf das Futter
Manche Hunde vertragen bestimmte Eiweißquellen oder Zusätze schlecht; die Haut reagiert dann oft als Erstes.

Reize aus der Umwelt
Pollen oder Hausstaubmilben zeigen sich häufig in einem saisonalen Muster.

Kontakt mit Alltagsstoffen
Reste von Waschmittel, Kunststoffnäpfe oder Pflegeprodukte können reizen.

Geschwächte Hautbarriere
Ist die Haut nicht gut versorgt, juckt sie schneller und wird anfälliger.

Kommt dir das bekannt vor?

Treffen mehrere der folgenden Anzeichen auf deinen Hund zu, lohnt es sich, mögliche Auslöser genauer zu beobachten und Schritt für Schritt einzugrenzen:

Häufiges oder intensives Kratzen

Gerötete oder gereizte Hautstellen

Vermehrtes Kratzen an Ohren, Bauch oder Pfoten

Regelmäßiges Lecken oder Beißen der Pfoten

Schuppen oder Veränderungen im Fell

Erste Schritte, die du selbst gehen kannst:

Tipp 01

Genau hinschauen
Wann tritt das Kratzen auf? Zu bestimmten Jahreszeiten, nach dem Fressen oder nach dem Gassigehen? Muster verraten oft schon viel.

Tipp 02

Ein kleines Tagebuch führen
Notiere ein paar Tage lang Futter, Leckerli und Reaktionen. Das macht Auslöser sichtbar, die im Alltag untergehen.

Tipp 03

Auslöser Schritt für Schritt eingrenzen
Ändere nicht alles auf einmal. Reduziere mögliche Reizquellen nacheinander – so erkennst du, was wirklich hilft.

Tipp 04

Wann zum Tierarzt?
Bei blutig gekratzten Stellen oder anhaltendem Juckreiz über ein bis zwei Wochen gehört dein Hund in tierärztliche Hände. Diese Tipps ersetzen keine Diagnose.

Nicht sicher, was deinen Hund zum Kratzen bringt? Wir gehen es in Ruhe mit dir durch – kostenlos und unverbindlich.

Stelle deine Fragen direkt per WhatsApp oder buche eine kostenlose Beratung.

Mein Hund hat immer wieder Magenprobleme

Glucksen, Würgen, mal Heißhunger und mal gar kein Appetit? Ein empfindlicher Magen kann viele Auslöser haben – von der Fütterung über die Portionsgröße bis hin zu Stress. Oft helfen schon kleine Anpassungen, damit der Magen zur Ruhe kommt.

Das kann dahinterstecken:

Das Futter selbst
Schwer verdauliche Zutaten, ein hoher Fettanteil oder häufige Sorten-Wechsel können den Magen belasten – manchmal zeigt sich das als Erbrechen kurz nach dem Fressen.

Zu hastiges Fressen
Wer schlingt, schluckt Luft – Glucksen, Aufstoßen und Unwohlsein sind häufige Folgen.

Unverträglichkeit einzelner Bestandteile
Manche Hunde reagieren auf bestimmte Eiweißquellen oder Zusätze mit einem gereizten Magen.

Stress und Unregelmäßigkeit
Aufregung, Hektik oder wechselnde Fütterungszeiten können spürbar auf den Magen schlagen.

Kommt dir das bekannt vor?

Treffen mehrere dieser Anzeichen auf deinen Hund zu, lohnt es sich, Fütterung und Auslöser genauer zu beobachten:

Häufiges Glucksen oder laute Magengeräusche

Erbrechen, teils kurz nach dem Fressen

Aufstoßen, Schmatzen oder Anzeichen von Sodbrennen

Blähungen oder ein aufgeblähter Bauch

Wechselnder Appetit – mal gar nichts, mal hastig

Erste Schritte, die du selbst gehen kannst:

Tipp 01

Fütterung beobachten
Wann tritt es auf? Direkt nach dem Fressen, bei bestimmten Sorten oder in stressigen Momenten? Muster helfen, den Auslöser einzugrenzen.

Tipp 02

Ein kleines Tagebuch führen
Notiere ein paar Tage lang Futter, Mengen und Reaktionen. So werden Zusammenhänge sichtbar, die im Alltag untergehen.

Tipp 03

Ruhe und kleinere Portionen
Mehrere kleine Mahlzeiten und eine entspannte Fütterungssituation entlasten den Magen oft schon spürbar. Änderungen langsam angehen.

Tipp 04

Wann zum Tierarzt?
Bei wiederholtem Erbrechen, Blut, Teilnahmslosigkeit oder wenn dein Hund gar nicht mehr frisst, gehört er zeitnah in tierärztliche Hände. Diese Tipps ersetzen keine Diagnose.

Nicht sicher, was den Magen deines Hundes reizt? Wir gehen es in Ruhe mit dir durch – kostenlos und unverbindlich.

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Mein Hund hat häufig Durchfall oder Verstopfung

Mal zu weich, mal zu fest – wenn die Verdauung deines Hundes immer wieder aus dem Takt gerät, ist das anstrengend für euch beide. Meist steckt ein nachvollziehbarer Grund dahinter, den man Schritt für Schritt eingrenzen kann.

Das kann dahinterstecken:

Die Zusammensetzung des Futters
Stark verarbeitete Zutaten, viele Füllstoffe oder ein Ungleichgewicht bei den Ballaststoffen bringen den Darm aus dem Takt.

Zu schneller Futterwechsel
Der Darm braucht Zeit zur Umstellung. Durchfall direkt nach einem Futterwechsel ist ein typisches Zeichen dafür, dass es zu schnell ging.

Unverträglichkeit einzelner Bestandteile
Manche Zutaten, etwa bestimmte Getreide oder Laktose, werden schlecht vertragen.

Zu wenig Flüssigkeit oder Bewegung
Beides kann die Verdauung verlangsamen und zu Verstopfung führen.

Kommt dir das bekannt vor?

Treffen mehrere dieser Anzeichen auf deinen Hund zu, lohnt sich ein genauerer Blick auf Futter und Verdauung:

Häufig weicher Kot oder Durchfall

Wechsel zwischen zu weich und zu fest

Sichtbare Anstrengung beim Kotabsatz

Blähungen oder deutliche Bauchgeräusche

Schleim oder unverdaute Futterreste im Kot

Erste Schritte, die du selbst gehen kannst:

Tipp 01

Kot beobachten
Konsistenz, Häufigkeit, Farbe: Ein Blick auf den Kot verrät oft mehr, als man denkt. Notiere Veränderungen über einige Tage.

Tipp 02

Ein kleines Tagebuch führen
Halte fest, was dein Hund frisst und wie der Kot darauf reagiert. So lassen sich Auslöser eingrenzen.

Tipp 03

Behutsam umstellen
Futter immer schrittweise wechseln und neue Zutaten einzeln einführen. So erkennst du, was vertragen wird und was nicht.

Tipp 04

Wann zum Tierarzt?
Bei anhaltendem Durchfall über ein bis zwei Tage, Blut im Kot, Teilnahmslosigkeit oder wenn dein Hund nicht mehr frisst, bitte zeitnah zum Tierarzt. Diese Tipps ersetzen keine Diagnose.

Nicht sicher, was die Verdauung deines Hundes stört? Wir gehen es in Ruhe mit dir durch – kostenlos und unverbindlich

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Mein Hund verträgt sein Futter nicht gut

Nicht jedes Futter passt zu jedem Hund. Wenn dein Hund immer wieder mit Haut, Verdauung oder Wohlbefinden zu kämpfen hat, kann eine Unverträglichkeit dahinterstecken. Der erste Schritt ist, die möglichen Auslöser einzugrenzen.

Das kann dahinterstecken:

Unverträglichkeit einzelner Bestandteile
Der Körper kommt mit bestimmten Zutaten schlecht zurecht – oft ganz ohne Beteiligung des Immunsystems.

Futtermittelallergie
Hier reagiert das Immunsystem auf eine eigentlich harmlose Zutat, häufig auf ein bestimmtes Eiweiß – der Hund reagiert dann allergisch auf sein Futter.

Unklare Deklaration
Wenn nicht klar ist, was genau im Futter steckt, ist der Auslöser schwer zu finden.

Häufige Sorten- oder Marken-Wechsel
Ständig neue Zutaten machen es schwer zu erkennen, was dein Hund wirklich verträgt.

Kommt dir das bekannt vor?

Treffen mehrere dieser Anzeichen auf deinen Hund zu, kann eine Unverträglichkeit dahinterstecken:

Wiederkehrender Juckreiz oder Hautprobleme

Empfindliche Verdauung oder weicher Kot

Häufiges Pfotenlecken oder Ohrenprobleme

Beschwerden, die nach bestimmten Mahlzeiten auftreten

Keine dauerhafte Besserung trotz Futterwechsel

Erste Schritte, die du selbst gehen kannst:

Tipp 01

Zutaten im Blick behalten
Schau genau auf die Deklaration: Welche Eiweißquellen und Zusätze bekommt dein Hund regelmäßig? Ein Überblick ist der Anfang.

Tipp 02

Ein kleines Tagebuch führen
Notiere Futter, Leckerli und Reaktionen. So werden Zusammenhänge zwischen Zutat und Beschwerde sichtbar.

Tipp 03

Schrittweise ausschließen
Reduziere auf wenige, klar deklarierte Zutaten und führe Neues einzeln ein. So lässt sich der Auslöser nach und nach eingrenzen.

Tipp 04

Wann zum Tierarzt?
Bei starkem Juckreiz, anhaltenden Beschwerden oder wenn du den Auslöser nicht findest, hilft eine tierärztliche Abklärung, etwa über eine Ausschlussdiät. Diese Tipps ersetzen keine Diagnose.

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Mein Hund hat wiederkehrende Ohrenprobleme

Schüttelt dein Hund oft den Kopf, kratzt an den Ohren oder riecht es unangenehm? Wiederkehrende Ohrenprobleme sind nicht nur lästig – sie hängen oft mit Haut und Ernährung zusammen. Ein genauer Blick hilft, die Ursache einzugrenzen.

Das kann dahinterstecken:

Allergien oder Unverträglichkeiten
Ohrenentzündungen treten häufig gemeinsam mit Haut- und Futterthemen auf – die Ohren sind oft die erste Schwachstelle.

Feuchtigkeit und Ohrform
Schlappohren oder viel Haar im Gehörgang begünstigen ein feuchtwarmes Klima, in dem Reizungen leichter entstehen.

Zu viel oder falsche Pflege
Zu häufiges Säubern oder ungeeignete Produkte können die Ohren zusätzlich reizen.Zu viel oder falsche Pflege
Zu häufiges Säubern oder ungeeignete Produkte können die Ohren zusätzlich reizen.

Fremdkörper oder Parasiten
Grannen, Schmutz oder Milben können wiederkehrende Beschwerden auslösen.

Kommt dir das bekannt vor?

Treffen mehrere dieser Anzeichen auf deinen Hund zu, lohnt sich ein genauerer Blick – gern auch auf Haut und Ernährung:

Häufiges Kopfschütteln oder Schiefhalten

Juckreiz und Kratzen an Ohren und Kopf

Rötungen, Belag oder unangenehmer Geruch

Gleichzeitiges Pfotenlecken oder -beißen

Empfindlichkeit, wenn du die Ohren berührst

Erste Schritte, die du selbst gehen kannst:

Tipp 01

Ohren regelmäßig anschauen
Wirf einen ruhigen Blick ins Ohr: Rötung, Belag, Geruch? Beobachte, ob es saisonal oder nach bestimmten Mahlzeiten auftritt.

Tipp 02

Ein kleines Tagebuch führen
halte fest, wann die Beschwerden auftreten und was dein Hund frisst. Der Zusammenhang zur Ernährung wird oft erst so sichtbar.

Tipp 03

Nicht überpflegen
Weniger ist oft mehr: Ohren nur bei Bedarf und mit geeigneten Mitteln säubern und mögliche Reizquellen nach und nach reduzieren.

Tipp 04

Wann zum Tierarzt?

Bei Schmerzen, starkem Belag, Ausfluss oder immer wiederkehrenden Entzündungen gehört das Ohr tierärztlich untersucht. Diese Tipps ersetzen keine Diagnose.

Nicht sicher, was hinter den Ohrenproblemen deines Hundes steckt?Wir gehen es in Ruhe mit dir durch – kostenlos und unverbindlich.

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Online Ernährungs-Check

Wenn dein Hund sich häufig kratzt, Verdauungsprobleme hat oder bestimmte Futtersorten schlecht verträgt, kann unser kostenloser Schnellcheck eine erste Orientierung geben.

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Allergie oder Unverträglichkeit – ist das nicht dasselbe?

Alltag werden beide Begriffe oft in einen Topf geworfen, dabei ist der Unterschied wichtig. Bei einer Allergie stuft das Immunsystem einen eigentlich harmlosen Stoff als Bedrohung ein und reagiert. Bei einer Unverträglichkeit kommt der Körper mit bestimmten Bestandteilen schlicht nicht gut zurecht – ganz ohne Immunreaktion. Nach außen sieht beides ähnlich aus, der sinnvollste Weg zur Besserung kann sich aber unterscheiden.

Genau deshalb lohnt es sich, erst zu verstehen und dann zu handeln – statt vorschnell umzustellen.

Warum das Futter so oft der Schlüssel ist

Viele Hundehalter beschäftigen sich erst dann näher mit der Ernährung, wenn ihr Hund wiederkehrende Beschwerden zeigt. Juckreiz, ein empfindlicher Magen oder Unverträglichkeiten sind häufig der Anlass, die bisherige Fütterung zu hinterfragen. Wird sie übersichtlicher und klarer, berichten viele von spürbaren Veränderungen.

bessere Verdauung

weniger Juckreiz

schöneres Fell

bessere Verträglichkeit

mehr Akzeptanz beim Futter

Weniger Kotabsatz

Warum reagieren heute so viele Hunde empfindlich?

Ein Blick auf viele Standardfutter erklärt einiges: Sie enthalten oft mehr, als ein Hund eigentlich braucht – Zusätze, günstige Füllstoffe, stark verarbeitete Bestandteile, und nicht immer ist klar deklariert, was wirklich drin ist. Für einen empfindlichen Hund kann das eine dauerhafte Belastung sein. Kein Wunder also, dass eine natürliche, überschaubare Ernährung, bei der man jede Zutat kennt, für immer mehr Halter zum Thema wird.

Unnötige Zusatzstoffe

Minderwertige Füllstoffe

Stark verarbeitete Zutaten

Keine klare Deklaration der Inhaltsstoffe

Ein Mensch, der zuhört – bevor er etwas empfiehlt

Hinter Barf-Box steht Matthias Block – und Bobby, sein heute 10 Jahre alter Hund. Bobbys wiederkehrende Bauch- und Hautprobleme ließen sich trotz vieler Tierarztbesuche und Futterwechsel lange nicht lösen. Diese Ratlosigkeit wurde zum Antrieb, sich tief in die Hundeernährung einzuarbeiten – bis hin zu BARF und der Gründung von Barf-Box. Heute ist Bobby wieder fit. Diese Erfahrung gibt Matthias heute als ehrliche Beratung weiter, statt einfach etwas zu verkaufen.

Was andere Hundehalter erlebt haben

Schonender Einstieg für empfindliche Hunde

Wenn du natürlicher füttern möchtest, muss der Start nicht kompliziert sein. Für empfindliche Hunde haben wir einen besonders einfachen Einstieg zusammengestellt – überschaubar, klar deklariert und leicht umzustellen.

Natürliche Zutaten

Schonende Verarbeitung

Klare Zusammensetzung

einfache Umstellung

Der kostenlose Allergie-Guide

Juckreiz, Pfotenlecken oder wiederkehrende Verdauungsprobleme haben oft dieselben Wurzeln. Im kostenlosen Guide zeigen wir dir, welche Auslöser häufig dahinterstecken, wie du erste Anzeichen richtig deutest und welche Rolle die Ernährung dabei spielen kann.

Im Guide erfährst du unter anderem:

  • typische Symptome einer Futtermittelallergie
  • häufige Auslöser von Unverträglichkeiten
  • worauf du bei der Fütterung achten solltest
  • welche ersten Schritte Hundehaltern häufig helfen

Häufige Fragen

Bei vielen Hunden ja – das Futter ist hier oft ein wichtiger Faktor. Die Ursachen können aber vielfältig sein und sollten immer individuell betrachtet werden.

Typisch sind wiederkehrende Verdauungsprobleme, Hautreaktionen oder ständiges Kratzen. Ein kurzes Ernährungstagebuch hilft, Muster zu erkennen.

Häufig ist sie einer der einfachsten Hebel, um empfindliche Hunde zu entlasten – vorausgesetzt, sie erfolgt schrittweise und durchdacht.

Das ist von Hund zu Hund verschieden. Manche Halter berichten schon nach wenigen Tagen von Verbesserungen, bei anderen dauert es länger.

Das Erstgespräch ist kostenlos und unverbindlich. Wir wollen erst verstehen, worum es geht, bevor wir überhaupt etwas empfehlen.

Nein. Wir beraten zur Ernährung und geben Orientierung – bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ist immer der Tierarzt die richtige Adresse.

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